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Willkommen
Laut Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 31. Mai hat der Finanzinvestor Ripplewood auf die Frage, warum er trotz geringer Erfahrungen mit dem Autobau an Opel Interesse habe, geantwortet:
„Wir haben uns die asymmetrische Risikoverteilung angesehen und dann entschieden, auf diese Wette können wir eingehen.“
Ministerpräsident Roland Koch – in der gleichen Ausgabe – sieht das etwas anders. „Das Risiko für den Steuerzahler ist gering.“
Alles nur eine Frage der Sichtweise oder hat das vielleicht auch etwas mit den anstehenden Wahlen zu tun?
Wenn Sie nicht auf so eine „asymmetrische Wette“ warten wollen oder können, fragen Sie sich jetzt: Wo stehen wir aktuell mit unserem Unternehmen und wo wollen wir hin?
Aber denken Sie daran: Potenzialanalyse braucht einen systematischen Perspektivenwechsel! Ansonsten besteht die Gefahr, dass Sie in Ihren Denkmusten gefangen bleiben und Chancen übersehen.
Wir unterstützen Sie beim systematischen Durchbrechen von Denkmustern und dem Einnehmen neuer Sichtweisen/Perspektiven. Rufen Sie uns an.
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Haben Sie es noch nicht bemerkt? Es ist schon fast wieder die Häfte der Zeit vorbei. Wovon?
Vom Jahr der Kreativität und Innovation.
Unter dieses Motto hat die Europäische Union das Jahr 2009 gestellt. In Deutschland tat das die IHK im Jahre 2004. Hat’s was gebracht? Haben Sie – oder wurde - in Ihrem Unternehmen darauf hin etwas verändert?
Nun, viele Unternehmen haben eine Entwicklungsabteilung, die neue Produkte entwickelt, und das Betriebliche Vorschlagswesen sollte nicht vergessen werden.
Aber ein unternehmensweites, systematisches Innovationsmanagement? Was sollte das sein?
Unternehmensweites, systematisches Innovationsmanagement heißt:
Festlegung der Innovationsziele für die vier Handlungsfelder im Untermnehmen Markt, Infastrukturtechnologien, Geschäftsprozesse und Planung und Steuerung!
Und das möglichst einmal im Jahr. Während das für die Weiterentwicklung vorhandener Produkte i.d.R. noch gut funktioniert, gilt für alles andere: Solange keine Fehler oder Probleme auftreten, sieht man keinen Handlungsbedarf. Nun ja, mann kennt KVP, das Kontinuierliche Verbesserungs- Programm, nach langem Zögern eingeführt aus Japan; zumindest bei einigen Automobilherstellern. Aber die Idee, die dahinter steckt, ist kaum verbreitet:
„Das ist hervorragend und perfekt und lässt sich nicht verbessern – jetzt lasst uns das mal untersuchen.“
Nach so einem Aufruf würde man hier wohl etwas merkwürdig angesehen: Wenn etwas gut und perfekt ist, braucht man es auch nicht zu verbessern. Verbessert wird erst, wenn Fehler und Probleme auftreten.
Dass es dann meistens schon zu spät ist, wird dabei übersehen.
Machen Sie nicht den gleichen Fehler: Nutzen Sie die aktuelle Situation, um sich und Ihr Unternehmen neu aufzustellen.
Die G.I.B. - Kompetenzzentrum des Landes NRW für die Beschäftigungsförde- rung fördert bei einer Potenzialberatung 50 % der notwendigen Ausgaben für 1 bis 15 Beratungstage, jedoch höchstens 500 € pro Beratungstag.
Rufen Sie uns an: 0231 – 9 12 84 30.
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Warum machen wir das auf diese Art und Weise?
Können Sie sich noch erinnern, wie Sie auf eine derartige Frage reagiert haben?
Vielleicht ungehalten nach dem Motto „Was will der denn eigentlich von mir? Der sollte sich lieber um seine Angelegenheiten kümmern, dass hier ist schließlich mein Verantwortungsbereich.“ Und wenn der Frager dann auch noch das Wörtlichen eigentlich eingeflochten hatte? Aggressiv vielleicht? Oder ganz bestimmt aggressiv? In einer stillen Minute haben Sie dann mit Sicherheit nochmals über die Frage nachgedacht und nicht selten festgestellt, dass an dieser Frage doch „etwas dran“ war. Aber wie nun darauf reagieren, ohne dabei sein Gesicht zu verlieren?
Und Sie haben mit solchen Fragen bei Ihren Mitarbeitern, bei Ihren Kollegen und Vorgesetzten ganz bestimmt, ähnliche Reaktionen erfahren, oder? Wie haben Sie denn dann das Echo verarbeitet? Möglicherweise haben Sie dann derartige Fragen gar nicht mehr gestellt, zumindest nicht Ihren Kollegen und Vorgesetzten.
Und welche Konsequenzen hat das für das Unternehmen, in dem Sie arbeiten, sei es nun als Mitarbeiter, Manager oder Eigentümer?
Entwicklungspotenziale werden nicht ausgeschöpft! Chancen gar nicht erst gesucht und/oder übersehen!
Stellen Sie sich nun vor, derartige Fragen würden von einem Unternehmensexternen gestellt.
Und stellen Sie sich weiter vor, dass der nicht einmal aus Ihrer Branche kommt und deshalb von Ihrem Geschäft „eigentlich“ keine Ahnung haben kann! Aber Sie sind sich sicher, dass dieser Unternehmens- externe Sie nicht mit dieser Frage „provozieren“ will.
Können Sie sich vorstellen, dass in einer solchen Situation niemand ein Problem damit hätte, diese Fragen in aller Ausführlichkeit zu beantworten, schließlich hat der Unternehmensexterne ja keine Ahnung vom Geschäft? Und können Sie sich auch vorstellen, dass sich dem Beantwortenden dann plötzlich selbst Fragen stellen? Und sogar selbst Antworten darauf einfallen, an die er vorher nicht einmal im Traum gedacht hat?
Wenn das so ist, warum rufen Sie uns dann nicht einfach mal an? Wir haben Erfahrung und das Methoden-Knowhow für die Moderation von Workshops jeglicher Art und Zielsetzung.
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"Im sozialen Umgang beherrschen wir die Kunst des Small talk. (...) Aber wenn wir mit strittigen Fragen konfrontiert werden - wenn wir das Gefühl haben, dass es um bestimmte Rechte geht, oder wenn zwei Wertvorstellungen in Konflikt geraten -, mobilisieren wir so viele Abwehrmechanismen, dass jede echte Kommunikation unmöglich wird."
Das schreibt William O’Brien, 1994 Vorstandsmitglied des Center for Organizational Learning des MIT, in dem Bestseller Das Fieldbook der Fünften Disziplin. Als eine von vier Eigenschaften, die Unternehmen des 21. Jahrhunderts haben müssten um zu bestehen, nennt er „ ... die Fähigkeit zum Gespräch“.
Eine Methode, mit der kontroverse Argumentationen vermieden und die Qualität der Evaluierung von Situationen, Szenarien und Konzepten signifikant gesteigert werden kann, nennt sich Die sechs Hüte des Denkens. Diese Methode wurde von Edward de Bono entwickelt, einem weltweit anerkannten Experten auf dem Gebiet der Lateralen Denkmethoden, und wird weltweit von führenden Unternehmen nachweislich mit Erfolg angewendet. In Deutschland sind das u.a. Siemens, Bosch und Obi.
Machen Sie mit uns die Probe auf’s Exempel: Wir bieten Ihnen einen firmeninternen, halbtägigen Workshop für einen Kostenbeitrag von € 250 an, auf dem ein Moderator mit Ihnen einen konkreten Business-Case auf Basis der 6-Hüte-Methode bearbeitet. Sollten Sie wider Erwarten mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein, erhalten Sie 50% des Kostenbeitrages zurück.
Verabreden Sie einen Termin mit uns: Rufen Sie uns einfach an oder schicken Sie uns eine Mail.
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